Überblick

Es gibt viele Themenbereiche im Bereich der Informationstechnik, die nur gemeinsam bearbeitet werden können und auch sollten. Dazu gehören insbesondere die Einführung und Prüfung von neuen Technologien, aber auch IT-Verfahren, die einen Geschäftsprozess mit mehreren unterschiedlichen Beteiligten umsetzen.
Gemeinsam bedeutet aber auch: mehrere Akteure – losgelöst von wirtschaftlichen Erwägungen – schließen sich zusammen, um Interoperabilität bei gleichzeitiger Produktvielfalt zu gewährleisten.

Mein Paradigma lautet deshalb seit vielen Jahren: „Wir sollten zusammenarbeiten, damit die linke Hand weiß, was die rechte bereits getan hat„.

Aufgrund der langjährigen Erfahrungen in der öffentlichen Verwaltung biete ich Beratung und Unterstützung auf folgenden Gebieten an:


Mit dem IT-Verfahren Online-Sicherheitsprüfung (OSiP)existiert ein Produkt des IT-Planungsrates zur Durchführung von weitestgehend medienbruchfreie Durchführung von personenbezogenen Zuverlässigkeitsprüfungen. Angeboten wird die Unterstützung bei der Einführung von OSiP beim Bund und den Ländern, aber auch die Entwicklung von OSiP-nahen Web-Anwendungen wie den OSiP Universal Client.
Die Interoperabilität im europäischen Bildungsbereich ist von besonderer Bedeutung.
GovPart hat Kompetenzen sowohl im Hinblick auf die Datenformate, die für den Informationsaustausch wichtig sind, als auch für die Infratruktur, die zum Austausch von Daten zwischen Bildungseinrichtungen verwendet werden kann.
Da es derzeit unterschiedliche Datenformate in Europa gibt, betreibt GovPart einen Konverter, um einige von ihnen in das neue Format European Learning Model (ELM) zu konvertieren.

Im Hinblick auf die Infrastruktur ist EMREX zu nennen. Hier ist GovPart im Executive Commitee vertreten.
-> unsere Leistungen
Als „Founding father“ konnte ich im Jahr 2018 der EU-Kommission zusammen mit Belgien und den Niederlanden die Idee der Selbstbestimmten Digitalen Identäten“ (engl. SSI) vorstellen. Diese Idee war vermutlich der Grunstock zur Entwicklung der EU-Digital Identity Wallet (EUDIW).
Dieses neue ÖKO-System ist vielseiting und nicht nur auf die Identität einer Person (PID) ausgerichtet. Viele Nachweise können so an einem sicheren Ort aufbewart und auch fälschungssicher in Geschäftsprozessen verwendet werden. Deshalb bin ich der Meinung, dass der Einsatz nur durch die eigene Phantasie beschränkt wird.
Mit der Inititive DC4EU-DE möchte meine Firma den Grundgedanken der EUDIW im Bildungsbereich und auch im Hinblick auf die europäische Interoperabilität voranbringen.
Die Nutzungsmöglichkeiten von neuen Technologien in der Verwaltung wie zum Beispiel Blockchain oder Digitale Identitäten auf Basis von Self sovereign Identity (SSI) können nur abgestimmt betrachtet werden. Angeboten wird sowohl ein eigenes Expertenwissen, als auch ein großes Netzwerk von nationalen und internationalen Fachleuten, insbesondere im Bildungsbereich und in der Verwaltung.
GovPart unterstützt die European Blockchain Partnership (EBP) beim Aufbau und Betrieb der European Blockchain Service Infrastructure (EBSI).

Außerdem hat GovPart an den EU-Fördermaßnahmen
DC4EU,

VECTOR und

TRACE4EU teilgenommen.

Als Beitrag zum Thema „Digitale Souveränität“ betreiben wir Nextcloud als Kollaborations-Plattform, BigBlueButton (BBB) als Video-Konferenz-Lösung sowie eine OpenSource-KI-Server mit vllm.

Weiterhin kann ich auf ein großes Netzwerk von nationalen und internationalen Spezialisten in der Wirtschaft oder Verwaltung zugreifen. Wir können Fragen adressieren und passende Lösungen finden.
Besonders hervorzuheben ist das von uns geleitete Netzwerk Digitale Nachweise (https://ndn.govpart.de), das für seine Arbeit bei dem eGovernmentWettbewerb 2020 mit dem ersten Platz in der Kategorie bestes Kooperationsprojekt ausgezeichnet wurde

Nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf.

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